Zum 7. Mal: „Leinen los“ beim José Carreras Yacht Race!Leukämie-Patienten können sich ab sofort bewerben

München (ots)

   - Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José 
Carreras Leukämie-Stiftung: "Es ist bewegend zu erleben, wie die 
Patienten über das gemeinsame Erlebnis an Bord neuen Lebensmut finden
und damit auch allen anderen Betroffenen zeigen, dass man nie 
aufgeben darf." 
   - Klaus Pitter, Geschäftsführer von Pitter Yachtcharter: "Das José
Carreras Yacht Race bildet jedes Jahr den Auftakt unserer 
Regattawoche." 

Zum 7. Mal segeln Leukämie-Patienten gemeinsam zurück ins Leben. Am Sonntag, 13. Mai 2018, findet im Rahmen des Business Cups das José Carreras Yacht Race vor Biograd in Kroatien statt. Leukämie-Patienten können sich ab sofort für die Teilnahme an der Benefiz-Regatta bewerben. Da ein erfahrener Skipper an Bord ist, sind Segelkenntnisse nicht notwendig.

Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung: „Neben dem Sammeln von Spenden für den Kampf gegen Leukämie ist es unser Ziel, mit dieser schönen Veranstaltung die Öffentlichkeit für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Niemand ist vor Leukämie oder einer anderen schweren Erkrankung gefeit. Es ist deshalb jedes Jahr bewegend zu erleben, wie die Patienten über das gemeinsame Erlebnis an Bord neuen Lebensmut finden und damit auch allen anderen Betroffenen zeigen, dass man nie aufgeben darf. “

Das José Carreras Yacht Race wurde 2012 ins Leben gerufen und findet im Rahmen des Business Cups (12. bis 16. Mai 2018) statt, zu dem Pitter Yachtcharter (www.pitter-yachting.com) jedes Jahr engagierte Segler sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport nach Kroatien bittet. Allein im vergangenen Jahr waren über 300 Segler auf 30 Schiffen am Start. Insgesamt wurden bereits Spenden von rund 70.000 Euro ersegelt. Medial unterstützt wird das José Carreras Yacht Race von der Segler-Zeitung (www.segler-zeitung.de).

Klaus Pitter, Geschäftsführer von Pitter Yachtcharter: „Das José Carreras Yacht Race bildet jedes Jahr den Auftakt unserer Regattawoche. Alle Teilnehmer unterstützen dabei gerne das große Ziel von José Carreras: Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem.“

Segler, die am Business Cup teilnehmen und die gute Sache unterstützen wollen, können sich ab sofort anmelden unter: www.businesscup.at.

Interessierte Patienten, die bei der Regatta mitsegeln möchten, wenden sich bitte per Email an jcyr@carreras-stiftung.de oder über die Stiftungs-Webseite www.carreras-stiftung.de direkt an die José Carreras Leukämie-Stiftung.

José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.

1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 die gemeinnützige Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung. Seither wurden bereits über 1.200 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung von Leukämie und ihrer Heilung sowie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen. Die José Carreras Gala ist dank der Unterstützung vieler Prominenter mit über 120 Millionen Euro Spenden eine der langfristig erfolgreichsten Benefiz-Galas im deutschen Fernsehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.carreras-stiftung.de.

   Spendenkonto: 
   Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. 
   Commerzbank AG München 
   IBAN: DE15 7008 0000 0319 9666 04 
   BIC: DRESDEFF700 
   Spendenhotline: (+49) 01802 400 100 
   (Kosten aus dem deutschen Festnetz: 0,06 EUR, Kosten aus dem
   deutschen Mobilfunknetz: max. 0,42 EUR, aus dem Ausland können die
   Kosten abweichen) 
   SMS-Spende über 5 Euro: Stichwort BLUTKREBS an 81190 

Pressekontakt:

Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.
Dr. Gabriele Kröner
Geschäftsführender Vorstand
Tel: +49 (89) 27 29 04 – 0
E-Mail: presse@carreras-stiftung.de

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Zum 7. Mal: „Leinen los“ beim José Carreras Yacht Race!
Leukämie-Patienten können sich ab sofort bewerben gesellschaft auto kaufen oder leasen

Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung: Im Irak zum Tode verurteilte deutsche IS-Anhängerin stammt aus MannheimBundesregierung protestierte gegen Todesstrafe

Köln (ots) – Die Deutsche Lamia K. ist bereits am vergangenen Donnerstag in der irakischen Hauptstadt Bagdad zum Tode verurteilt worden. Wie NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung aus irakischen Justizkreisen erfuhren, soll die Deutsch-Marokkanerin gegenüber den irakischen Ermittlungsbehörden zugegeben haben aus Deutschland über Syrien in den Irak gereist zu sein, um Mitglied der Terrormiliz zu werden.

Der Sprecher des zentralen Strafgerichts in Bagdad, Abdul Sattar al-Berqdar sagte, das Gericht habe die Deutsche auch als schuldig erkannt, die Terrormiliz logistisch unterstützt zu haben und damit Angriffe auf irakische Sicherheitsbehörden befördert zu haben.

Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung wurde das Auswärtige Amt bereits in der vergangenen Woche über den Fall informiert. Der deutsche Botschafter in Bagdad wurde daraufhin in der Europaabteilung des irakischen Außenministeriums vorstellig und brachte seinen Protest zum Ausdruck.

Die aus dem baden-württembergischen Mannheim stammende Lamia K. soll im Juli des vergangenen Jahres zusammen mit weiteren Deutschen in der irakischen Millionenstadt Mossul von irakischen Truppen verhaftet und nach Bagdad überstellt worden sein . Unter den Festgenommenen sollen damals auch Lamia K.s Tochter Nadia mit einem Kind und die deutschen Frauen, Fatima M. aus Detmold und die Minderjährige Linda W. aus Pulsnitz gewesen sein.

Alle deutschen Frauen sollen auch durch Beamte des Bundeskriminalamtes und des Bundesnachrichtendienstes in Bagdad vernommen worden sein. Dabei soll auch offenbar geworden sein, dass Lamia K. möglicherweise eine höhere Stellung in den Rängen der Terrormiliz eingenommen haben könnte. Eine Frau soll ausgesagt haben, dass Lamia K. und ihre Tochter in einem Versteck in Mossul von den anderen Frauen abgeschirmt wurde, als die Stadt heftig umkämpft war.

Pressekontakt:

WDR-Pressedesk
wdrpressedesk@wdr.de
Telefon 0221 220 7100

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Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung: Im Irak zum Tode verurteilte deutsche IS-Anhängerin stammt aus Mannheim
Bundesregierung protestierte gegen Todesstrafe jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

Weltwirtschaftsforum: Über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen gehen nicht in die Schule

Mehr SOS-Infos

München (ots) – Weltweit gehen über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen nicht in die Schule. Vor allem Kinder aus den ärmsten Gesellschaftsgruppen vieler Entwicklungsländer haben schlechte Chancen auf Bildung. Vor dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos rufen die SOS-Kinderdörfer deshalb die beteiligten Staats- und Regierungschefs dringend dazu auf, mehr in ihre Bildungssysteme zu investieren, öffentliche Bildungsausgaben gerechter zu verteilen und gezielt die ärmsten Kinder zu fördern.

„Der weltweite Fortschritt beim Zugang zu Schulbildung ist zum Stillstand gekommen. Damit erodiert das Fundament für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. „Grundbildung für alle Kinder bis 2030 – das haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zum Ziel gesetzt. Aber wenn wir nicht mehr für Bildung ausgeben, werden wir dieses Ziel verfehlen“, so Yassin weiter.

Laut der Hilfsorganisation geben die Regierungen derzeit durchschnittlich 4,7 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes oder 14,1 Prozent der öffentlichen Mittel für Bildung aus. „Das ist zu wenig“, sagt Yassin. Für eine qualitativ hochwertige und gerechte Bildung fehlten weltweit jährlich weitere 39 Milliarden Dollar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Weltwirtschaftsforum: Über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen gehen nicht in die Schule gmbh wohnung kaufen

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München (ots) – Weltweit gehen über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen nicht in die Schule. Vor allem Kinder aus den ärmsten Gesellschaftsgruppen vieler Entwicklungsländer haben schlechte Chancen auf Bildung. Vor dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos rufen die SOS-Kinderdörfer deshalb die beteiligten Staats- und Regierungschefs dringend dazu auf, mehr in ihre Bildungssysteme zu investieren, öffentliche Bildungsausgaben gerechter zu verteilen und gezielt die ärmsten Kinder zu fördern.

„Der weltweite Fortschritt beim Zugang zu Schulbildung ist zum Stillstand gekommen. Damit erodiert das Fundament für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. „Grundbildung für alle Kinder bis 2030 – das haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zum Ziel gesetzt. Aber wenn wir nicht mehr für Bildung ausgeben, werden wir dieses Ziel verfehlen“, so Yassin weiter.

Laut der Hilfsorganisation geben die Regierungen derzeit durchschnittlich 4,7 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes oder 14,1 Prozent der öffentlichen Mittel für Bildung aus. „Das ist zu wenig“, sagt Yassin. Für eine qualitativ hochwertige und gerechte Bildung fehlten weltweit jährlich weitere 39 Milliarden Dollar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
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